Stressmedizin

Mitochondrodriale Dysfunktion

Ursachen für mitochondriale Dysfunktion

  • Mangel an mitochondrialen Cofaktoren (z.B. Coenzym Q10, Vitamin B2, B3, B6, B12, Magnesium, Selen, gesunde Fette)
  • Nitrosativer Stress
  • Toxische Belastung (z.B. Pestizide, Schwermetalle, Lösungsmittel)
  • Oxidativer Stress
  • Chronische Infektionskrankheiten (z.B. Borreliose)
  • Schädigende Therapien und Medikamenteneinnahme (z.B. Chemotherapie, Cholesterinsenker, Magensäureblocker, Antidiabetika, Antibiotika)
  • Hochleistungssport
  • Dauerstress

Sind die Entgiftungssysteme für nitrosativen Stress überfordert, kommt es zu einer Schädigung der Mitochondrien und deren Energiegewinnung. Die Mitochondrien schalten sozusagen auf ein „Notstromaggregat“ um, was weitreichende gesundheitliche Folgen hat: Energielosigkeit, Müdigkeit, körperliche und geistige Schwäche, Fettstoffwechselstörung, Gewichtszunahme, Depression, Schlafstörungen.

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